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FEI-Reining: 29 Nationen sind bei den Weltreiterspielen vertreten
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Vom 25. September bis zum 10. Oktober 2010 werden im Kentucky Horse Park in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky die Alltech FEI World Equestrian Games 2010 stattfinden, zum ersten Mal in der Geschichte der Weltreiterspiele ausserhalb Europas. 600.000 Besucher, über 900 Pferde und 800 Reiter aus 60 Nationen werden dazu erwartet.

25. Sept. 2010 – Reining Team Competition
26. Sept. 2010 – Reining Team Competition
28. Sept. 2010 – Qualifying Competition (Consolation Round)
30. Sept. 2010 – Individual Finals, Reining Freestyle

Anky Van Grunsven springt für Jurgen Pouls ein

Nach einer Verletzung des Pferdes von Jurgen Pouls, Tabasco Tari, steht nun fest, daß Anky Van Grunsven, die dreifache Dressur-Olympiasiegerin aus den Niederlanden, in Kentucky in den Reiningwettbewerben zu sehen sein wird. Die wird Whizashiningwalla BB satteln udn sieht die Aufgabe als "aufregendes Abenteuer": "Ich gehe als vierter Reiter für die Niederlande an den Start und sehen zu, daß nicht zuviel Glas zu Bruch geht."
Das niederländische Reining-Team besteht nun aus: Fenna Elzinga (Lelystad), Anky van Grunsven (Erp), Hubertus Heule (Aubrey, Texas) und Rieky Young (Vorstenbosch).
Süddeutsche Zeitung: Dressur-Olympiasiegerin reitet Westernpferd






Promotion

TV-Übertragung live auf Eurosport HD

Das Einzelfinale Reining sowie die Freestyle Reining werden in Deutschland am 30. September live auf Eurosport HD übertragen, von 20.00 Uhr bis 21.45 Uhr deutsher Zeit. Eurosport HD ist bundesweit in deutscher Sprachversion nur auf Sky zu empfangen (mehr dazu hier).


Das sind die Teams und Einzelreiter, soweit bislang bekannt (28.08.10)


Der Reiningsport präsentiert sich in guter Form: 29 Nationen haben bislang gemeldet mit insgesamt 97 Reitern. 21 Nationen entsenden ein komplettes Team, weitere 13 Reiner starten als Einzelreiter für ihr Land.

Die Reiter kommen aus Argentinien, Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Costa Rica, Tschechische Republik, Dänemark, Dominikanische Republik, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Irland, Israel, Italien, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Paraguay, Polen, Südafrika, Schweden, Uruguay und den Vereinigten Staaten.
Einzelreiter starten dabei für China, Kolumbien, Costa Rica, Tschechische Republik, Spanien, Irland, Norwegen, Paraguay, Polen, Südafrika und Uruguay.


Deutschland
Australien
Belgien
Frankreich
Großbritannien
Italien
Kanada
Mexiko
Niederlande
Österreich
Polen
Schweden
USA

Eine komplette Übersicht finden Sie hier.


Zweiter deutscher Experte in Kentucky: Jürgen Baron von Bistram - FEI Steward Reining





Nach Ralf Hesselschwerdt wurde nun ein zweiter Deutscher als Experte zu den Weltreiterspielen in Lexington im US-Staat Kentucky vom FEI Honorary Chief Steward Eric Strauss eingeladen: Jürgen Baron von Bistram wird als FEI Steward für Reining tätig sein, bereits auf den Weltreiterspielen in Jerez 2002 betraute die FEI den Deutschen mit dieser Aufgabe.

Der ehemalige Dressurreiter ist seit 1980 mit dem Westernreitsport verbunden. Nach diversen Turniererfolgen als aktiver Reiter, er stellte u.a. 1983 den DQHA Hall Of Fame-Hengst Doc Chex in Halter vor, ist Jürgen Baron von Bistram seit 2003 AQHA- Richter und seit 2005 NRHA (USA) Richter. Seitdem war er auf der NRHA (USA) Futurity, den FEI Weltreiterspielen 2002 und mehrmals bei den FEI World Reining Masters-Finalen tätig.


Heute stellen die Organisatoren die Trophies vor. Die Herstellung benötigte 14 Monate, jede von ihnen ist über 50.000 USD wert:




Noch 100 Tage bis zur Eröffnungsfeier der Alltech FEI World Equestrian Games 2010

Mit einer Festlichkeit im Zentrum von Lexington, Kentucky, USA startet Alltech heute, den 17. Juni 2010 einen 100-Tage-Countdown bis zur Eröffnungszeremonie der Alltech FEI World Equestrian Games 2010TM, das bedeutendste Pferdesportereignis des Jahres 2010. Alltech, ein weltweit in der Tierernährung und Tiergesundheit führende Unternehmen und Titelsponsor dieser Weltreiterspiele wird zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr unserer Zeit diese Feierlichkeiten auf www.alltech.com live übertragen

Den Auftakt machen die Reining-Teamreiter am 25. September vor der offiziellen Eröffnungszeremonie,
das Einzelfinale ist am 30. September.

Dafür werden jetzt schon die Karten knapp. Wie die Organisatoren mitteilen, sind nur noch 400 Karten fürs Einzelfinale erhältlich, diese gibt es im Vorverkauf noch unter www.alltechfeigames.com/tickets und www.ticketmaster.com


Wettkampfmodus und Qualifikation/Sichtungsweg

Vier Paare und zusätzlich ein Reservepaar dürfen in der Reining an den Weltreiterspielen teilnehmen. Auch in der Reining wird zwischen der Mannschafts- und Einzelwertung unterschieden, wobei drei Reiter in die Teamwertung eingehen. Der erste Go-Round ist die Mannschaftswertung und zählt zugleich als Qualifikation für die Einzelwertung. Der Teamwettbewerb wird über zwei Tage ausgetragen. Die 15 besten Einzelreiter qualifizieren sich direkt für das Einzelfinale. Die nach dem ersten Go-Round auf den Plätzen 16 bis 35 rangierenden Reiner müssen in einer weiteren Finalqualifikation antreten. Die besten fünf Platzierten lösen das Ticket für das Finale, in dem dann 20 Teilnehmer um die Medaillen kämpfen.

Qualifikation/Sichtungsweg

Der internationale Qualifikationszeitraum wurde zwischen dem 1. Januar 2009 und dem namentlichen Nennungsschluss am 16. August festgesetzt. Wer also die Mindestanforderungen für eine WM-Teilnahme erfüllen möchte, muss in diesem Zeitraum an zwei unterschiedlichen internationalen Reiningturnieren (CRI) zweimal einen Score von 68 erreicht haben. Damit eine Nation bei den Weltmeisterschaften ein Team an den Start bringen darf, muss sie innerhalb der Qualifikationsphase zwei internationale Reiningturniere im eigenen Land veranstaltet haben. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für Nationen, in denen Reining noch nicht etabliert ist, über eine Wildcardregelung an den WEG teilzunehmen. Für die deutschen Reiner hat der Sichtungsweg bereits beim internationalen Reiningturnier in Bremen am 26. Februar begonnen und fand seine Fortsetzung am 3. April beim CRI* in Kreuth. Die letzte Sichtung findet im Rahmen eines CRI** am 26. Juni erneut in Kreuth statt. Für die Nominierung verantwortlich ist der DOKR-Disziplinbeiat Reining, der spätestens bis zum definitiven Nennungsschluss am 20. September die deutschen Reiner für die WM nominiert haben muss.


Deutsche Experten in Kentucky: Ralf Hesselschwerdt - Richter Reining

Kentucky/USA (fn-press). Die Weltreiterspiele in Lexington im US-Staat Kentucky (25. September bis 10. Oktober) stellen alle Beteiligten vor eine besondere Herausforderung. Erstmals werden in acht Disziplinen zeitgleich die Weltmeister ermittelt. Um dieses Mammutevent ohne Probleme zu stemmen, bedient sich der Veranstalter der Unterstützung vieler internationaler Experten, darunter auch zahlreicher Deutscher. Einer von ihnen ist der Richter Ralf Hesselschwerdt (Groß-Gerau). Er wird in Kentucky bei den Reining-Wettbewerben am Richtertisch sitzen.

Der typische Deutsche trägt Lederhosen, trinkt Bier aus Maßkrügen und ist gründlich, pünktlich und ewig nörgelnd. Der typische Amerikaner hingegen trägt Stetson, liebt Hamburger und ist entweder Banker, Computer-Spezialist oder Cowboy. Wirklich? Ebenso wenig wie die meisten Deutschen dem Klischee im Ausland entsprechen, sind die USA eine Nation voller Westernreiter. "Hochburg dieser Art des Reitens ist der Südwesten - Colorado, Oklahoma, Ohio, Texas. An der Ostküste wird dagegen Dressur und Springen geritten", klärt Ralf Hesselschwerdt auf. Auch die Pferdeleute in Kentucky haben wenig mit Westernreiten zu tun. Kentucky ist ein Land des Rennsports, ein "Vollblüter"-Land. Dennoch rechnet der deutsche Richter mit einem enormen Zulauf zur Reining-WM in Lexington. Denn die Zahl der amerikanischen Fans ist riesig und anders als bei allen vorangegangenen Weltreiterspielen bleibt ihnen in diesem Jahr zumindest der Flug über den großen Teich erspart.

Für Ralf Hesselschwerdt ist der Trip nach Kentucky also auch eine Premiere. Bei Weltreiterspielen sitzt er allerdings schon zum dritten Mal am Richtertisch. Der heute 58-Jährige ist dem Westernreitern seit über 25 Jahren verbunden. Mitte der 80er Jahre kam der gebürtige Karlsruher durch seine Tochter Sita zum Pferd. Damals am Bodensee beheimatet, begann er ganz klassisch mit Longenstunden und Abteilungsunterricht. Bei einem ehemaligen GI entdeckte er dann das Westernreiten. "Die Reitkurse waren aus heutiger Sicht eher abenteuerlich, aber auch sehr spannend", sagt er schmunzelnd. Schnell freundete er sich mit der etwas anderen Art des Reitens an. Der erste Turnierstart folgte fast automatisch. Auch wenn er "eigentlich nie Turniere reiten wollte. Ich fand das unnötig", sagt Hesselschwerdt schmunzelnd. An die Anfänge seiner sportlichen Karriere kann er sich noch gut erinnern. "Nachdem ich zwei Mal gestartet war, war ich zwei Mal platziert und damit meinen Einsteiger-Status los", sagt er.

Anfänglich showte Ralf Hesselschwerdt auf EWU-Turnieren in den Disziplinen Trail, Horsemanship, Pleasure und Reining. Mit Beginn der 90er Jahren konzentrierte er sich dann auf die Disziplinen Reining und Western Riding und nahm auch an Turnieren der Verbände NRHA (National Reining Horses Association) und AQHA (American Quarter Horse Association) teil. Diese wurden bis dahin ausschließlich von amerikanischen Richtern bewertet. Mit steigendem Interesse am Westernreitsport in Deutschland wuchs aber auch der Bedarf an Richtern. Da war es nur eine Frage der Zeit, dass auf der Flachsbergranch in Schwanewede bei Bremen die erste Richterausbildung der NRHA in Deutschland stattfand. Ralf Hesselschwerdt war einer von nur Dreien, die die Richterprüfung bestanden. Damit folgte der Wechsel vom Teilnehmer zum Richter. Einer, der dabei half, war sein Prüfer und langjähriger Mentor, der internationale NRHA-Richter Jack Drechsler aus Kanada. Dennoch war sein erster Einsatz "ein Sprung ins kalte Wasser", erinnert sich Hesselschwerdt und gibt zu: "Das war beim Mannheimer Maimarkt und war ich noch ziemlich überfordert."

Aktuell besitzt Hesselschwerdt die Richterkarten der FEI (Reining), NRHA und AQHA. Aus dem ursprünglichen Hobby ist eine Lebensaufgabe geworden, aus dem ehemaligen Architekturstudenten und Homöopathen ein Züchter, Reiter und Ausbilder. Heute verdient Ralf Hesselschwerdt sein Geld vorwiegend als Lehrgangsleiter und Trainer. An zirka 20 Wochenenden im Jahr sitzt er am Richtertisch. Noch gut erinnert er sich an das Jahr 2002 und die Weltreiterspiele in Jerez de la Frontera in Spanien. "Es war das erste Mal, dass Reining dabei war", sagt Hesselschwerdt, der in Jerez selbst auch seinen Einstand als Mitglied einer internationalen Jury gab. Vier Jahre später war er in Aachen wieder dabei - dieses Mal sogar als Vorsitzender der Jury. "Ein wirklich tolles, super organisiertes Turnier", sagt Hesselschwerdt. An eine Sache erinnert er sich aber nur ungern: an die Verfassungsprüfung. Zusammen mit dem Tierarzt musste er ausgerechnet zwei deutsche Pferden wieder heimschicken, was ihm sehr unangenehm war. "In diesem Moment war ich einfach Richter - und nicht Deutscher", sagt er. Die Unabhängigkeit im Richteramt ist ihm sehr wichtig: "Das ist etwas, worauf bei uns großer Wert gelegt wird und auch bei Schulungen immer wieder darauf hingewiesen wird." In Richtung Kentucky, wäre es ihm persönlich am liebsten, "wenn ich die WM-Teilnehmer bei der WM wirklich zum ersten Mal sehen würde."

Inzwischen ist Hesselschwerdt international ein gefragter Mann. Er hat Termine in Frankreich, Italien, Österreich, Polen, der Schweiz und den USA. Nach Jerez und Aachen richtete er nicht nur die EM 2007 in Mooslargue, sondern auch die NRHA Reining Futurity in Oklahoma City. Und darauf ist er besonders stolz. Denn "Oklahoma City ist das ‚Wimbledon' für Reining", sagt Hesselschwerdt.


FEI verändert Reining-Preisgeldschlüssel

Die Federation Equestre Internationale (FEI) hat angesichts der bislang schleppenden Resonanz vor allem der Team-Reiningreiter weltweit auf die Weltreiterspiele 2010 in Kentucky jetzt den Preisgeldschlüssel verändert, um mehr Teams eine Teilnahme schmackhaft zu machen.

Die Auszahlung des Preisgeldes von insgesamt 100.000 USD im Teamwettbewerb wird auf den 15. Platz ausgedehnt,
in den Einzelwettbewerben wird bis zum 20. Platz ein Preisgeld von ebenfalls 100.000 USD ausgezahlt.
Damit kann 35 Startern ein Preisgeld von jeweils mindestens 2.000 USD garantiert werden.

Zudem wird es eine zweite Qualifikationsrunde geben, mit der die ersten fünf Reiter einen Platz im Finale sowie alle Reiter bis zum 15. Platz ein Preisgeld von 2.000 USD erhalten.

"Wir haben diese Maßnahmen getroffen, um es möglichst vielen Teams zu ermöglichen, in die USA zu reisen", erläutert Brad Ettleman, der Disziplinenmanager für Reining bei den WEG 2010. “Die Nationen, die eine Wild Card benötigen, sollten mich kontaktieren, damit ich ihnen helfen kann.”

Zudem steht in den USA eine große Zahl an sehr guten und turnierfertigen Reiningpferden zum Leasen für ausländische Teams zur Verfügung, die damit die Transportkosten für eigene Pferde einsparen und es ihren Reitern damit ermöglichen können, ihr Land bei den Weltreiterspielen zu vertreten.

Angesichts des hohen finanziellen Aufwands, alleine für eine Teilnahme eines deutschen Teams mit eigenen Pferden müssten 90.000 EUR aufgebracht werden (mehr dazu hier), eine sicherlich interessante Möglichkeit, die andere europäische Länder wie z.B. Schweden bereits nutzen wollen.

NRHA-Präsident und Futurity Champion Rick Weaver moderiert das “World Equestrian Radio"

Bei den Alltech FEI World Equestrian Games 2010 in Kentucky werden die Zuschauer der Reitprüfungen erneut die Möglichkeit haben, das Geschehen in der Arena über einen Radioempfänger live kommentiert zu bekommen. Für die Reiningprüfungen wird diesmal ein echter Fachmann die Ritte kommentieren: Rick Weaver, NRHA-Präsident und Futurity Champion, wird im “World Equestrian Radio" während der Ritte in dem für 45 USD angebotenen Ohrhörer zu hören sein.
Zuschauer können hier die Radioempfänger vorbestellen.

Bereits 160.000 Tickets verkauft

Mitte Februar haben sich bereits Besucher aus allen US-Bundesstaaten und 48 Ländern der Welt angemeldet, wie Jamie Link, CEO der World Games 2010 Foundation jetzt berichtet. Rund 160.000 der insgesamt 600.000 Tickets sind bereits verkauft, rund die Hälfte der Übernachtungsmöglichkeiten in Kentucky sind schon ausgebucht. Besonders früh und viel haben die Kanadier und Australier gebucht, wie die ersten Zahlen zeigen, vor den Mexikanern, Briten und Niederländern.HorsePower sucht Reiningpferde für internationale Teams

Die Absage der Schweizer und die aktuellen Bemühungen der Deutschen, mit einem Spendenticker eine Teilnahme an den Weltreiterspielen in Kentucky möglich zu machen, zeigt: Es wird kein billiges Vergnügen, im September zu den WEG 2010 zu fliegen, mit rd. 90.000 EUR Aufwand müssen die Deutschen rechnen.

Kein Wunder, daß derzeit nach Lösungen gesucht wird, diese Kosten zu reduzieren. Neben der Möglichkeit, in den USA tätige deutsche Trainer starten zu lassen, sucht derzeit der Disziplinenmanager für Reining, Brad Ettleman, nach geeigneten Pferden in den USA, die internationalen Reitern zur Verfügung gestellt werden können.

Der Einsatz von US-Pferden würde eine massive Reduktion der Kosten bedeuten, da rd. 9.000 EUR für den Hin- und Rücktransport eines jeden Pferdes kalkuliert werden, Transportrisiko und Stress kommen hinzu.

Mehr Informationen und Kontakt: Brad Ettleman von HorsePower 001 (720) 982-3574 oder Brad@HPowerInc.com

10 Tips für Reisende

1) Zeitplan
2) Ticketvorverkauf
3) Unterkunftverzeichnis
4) Flughäfen
5) Parkplätze
6) Sicherheitschecks
7) Veranstaltungen
8) Stadttips
9) Infos zu Kentucky
10) Mehr Infos auf Facebook

Spendenticker für die Reining- Nationalmannschaft

Damit der Traum der deutschen Reining-Nationalmannschaft vom Start bei den Weltreiterspielen in Lexington (Kentucky) nicht platzt, haben die im FN-Beirat organisierte deutschen Westernverbände PHCG, EWU, DQHA und NRHA jetzt einen Spendenaufruf eingerichtet

Mehr dazu auf wittelsbuerger.com


Kartenvorverkauf für NRHA- und AQHA-Mitglieder

Am 21. September bieten die American Quarter Horse Association (AQHA) und die National Reining Horse Association ihren Mitgliedern einen limitierten Vorverkauf an. Für drei Tage, bis zum 23. September, kann jedes Mitglied über deren Internetseiten max. sechs Tickets vor dem offiziellen Ticketverkauf am 25. September online kaufen. Das Angebot gilt auch für andere Prüfungen der Weltreiterspiele, die Preise für die Reiningprüfungen schwanken zwischen 70 EUR für die Freestyle Reining, 95 USD für die Teamwettbewerbe und 120 USD fürs Einzelfinale.
Der Link für
AQHA-Mitglieder
NRHA-Mitglieder


Reining bei den Weltreiterspielen 2010
25. Sept. 2010 – Reining Team Competition 26. Sept. 2010 – Reining Team Competition 28. Sept. 2010 – Qualifying Competition (Consolation Round) 30. Sept. 2010 – Individual Finals, Reining Freestyle

Die National Reining Horse Association USA ist offizieller Sponsor der Weltreiterspiele 2010 und richtet erstmals auf einem Event in dieser Größenordnung eine Reining Freestyle aus. Diese findet am 30. September 2010 nach dem Einzelfinale statt.


Der Zeitplan

Die Einzelwettkämpfe sind für den 8. Oktober geplant, das Einzelfinale wird dann die WEG 2010 am 10. Oktober 2010 beschließen.



Die große klimatisierte Halle wird rd. 6.000 Sitzplätze umfassen, das Stadion wird mit 22.000 Sitzplätzen geplant.



Damit sieht sich der Kentucky Horse Park auch für die Zukunft gerüstet, so Park Executive Director John Nicholson. "Fünf neue Veranstaltungen sind bereits fest eingeplant für die neue Arena von 2009-2013, u.a. die National Arabian und Half-Arabian Championships und die Intercollegiate Horse Show Association Championships."

Das 16-tägige Event zeigt erstmals seit Bestehen der Weltreiterspiele zwei Premieren: Niemals zuvor wurden die Spiele zuvor außerhalb Europas ausgetragen (alles zu den WEG 2006 in Aachen hier), und niemelas zuvor wurden alle acht Disziplinen auf einer einzigen Anlage gezeigt.
Ebenfalls eine Premiere ist das Titelsponsoring des WEG 2010, die Bio-Technologiefierma Alltech ließ es sich 10 Mio. USD kosten, im Namen der Weltreiterspiele zu erscheinen.

Die Disziplin Reining wird 2010 zum dritten Mal auf den Weltreiterspielen zu sehen sein, und man darf schon jetzt gespannt sein, wie die amerikanischen Verbände Reining vermarkten werden, wenn diese Disziplin "zuhause" präsentiert wird.

CRIO 4*** vom 21. - 23. Juli in Kentucky als Vorbereitung zu den Weltreiterspielen 2010

45 Millionen US-Dollar hat sie gekostet, pünktlich zum ersten Testlauf zu den Weltreiterspielen ist sie fertig geworden:
Die Reiningreiter werden in dieser Woche, vom 21. - 23. Juli, im Kentucky Horse Park beim CRI 4**** die neue Arena einweihen, die 5.400 Sitzplätze umfasst, neun VIP-Suites mit weiteren 200 Plätzen, mit einer Bahngröße von 100m x 50m, rd. 2.000qm Ausstellerfläche besitzt und Abreitemöglichkeiten sowohl in einer weiteren Halle wie auch auf einem Aussenplatz bietet.

Dienstag, 21. Juli 2009
Team USA gewinnt den ersten Test Event für die Alltech FEI World Equestrian Games 2010

Aaron Ralston war der erste Reiner, der in die Arena des Kentucky Horse Parks einreiten durfte anlässlich des Kentucky Cup Reining. Mit seinem Team USA gewann er den Test Event mit einem Score von 659.50, vor Canada mit 641.00 und Mexico mit 631.50.

Zum Team gehörten Shawn Flarida mit Smart Spook (370.00), Aaron Ralston auf Double My Whiskey (354.0), Dell Hendricks auf Starbucks Sidekick (367.00) und Tom McCutcheon mit Darlins Not Painted (362.00)

Am Donnerstag Abend werden die Einzelwettbewerbe stattfinden.



The first competitor of the Kentucky Cup! on 12seconds.tv


Im ersten Videoclip sehen Sie die ersten Trainings von Montag in der neuen Arena, die Wettbewerbe beginnen am Dienstag.


July 20th training for Reining on 12seconds.tv

Auf breite Ablehnung stößt derzeit in Deutschland die Absicht einiger Verbände, die Teilnahme der deutschen Equipe an den WEG 2010 durch einen sogenannten "Reining-Euro" zu finanzieren. Diese Zwangsabgabe sollte ursprünglich ab kommenden Jahr verpflichtend von allen Turnierstartern gezahlt werden.
Mehr dazu hier.

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Der Kentucky Horse Park ist sowohl ein rd. 500.000 Hektar großes Farm- wie auch ein Freizeitgelände, das 1978 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Hier sind einige der erfolgreichsten Rennpferde in Rente gegangen wie Cigar, John Henry oder Forego.
zudem sind hier die Hauptquartiere der großen US-amerikanischen Verbände wie der United States Equestrian Federation, United States Dressage Federation , American Association of Equine Practitioners oder der American Hanoverian Society zuhause.

Zur offiziellen Seite der Weltreiterspiele

Die Stadt Lexington im Bundesstaat Kentucky (USA) ist ein Zentrum der Pferdezucht und wird als die "Pferde-Hauptstadt der Welt" ("Horse Capital of the World") bezeichnet; sie liegt mitten im Bluegrass und ist nach Louisville (Kentucky) auch flächenmäßig die zweitgrößte Stadt in Kentucky.


Größere Kartenansicht

Die Website des Kentucky Horse Park"


Mehr dazu
Alles zu den Weltreiterspielen 2006 in Aachen
Reining: Der Countdown zu den Weltreiterspielen 2010 in Lexington (USA) hat begonnen Quarter Horses: Goldgräberstimmung in Kentucky Paint Horses: Kentucky Paint Horse Incentive Fund zahlt 185 USD je APHA-Punkt



Mehr dazu



Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen gerne weiter,

z.B. Nico Hörmann, Grischa Ludwig oder Daniel Klein für den Bereich Reining.
Zum wittelsbuerger.com-Expertenforum gelangen Sie hier.

 


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